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Geldautomaten - auf den richtigen kommt es an
Heute kann sich fast niemand mehr das kleine Plastikkärtchen,
namens Maestro Card, früher EC Card, aus dem Portmonee weg denken.
Bietet es doch tolle Möglichkeiten, an Bargeld zu kommen. Einfach
den nächsten Geldautomaten suchen, Karte rein stecken, PIN eingeben
und schon hat man Bargeld in Händen.
Doch die Geldautomaten zeigen sich immer häufiger als Maschinerie
des Teufels. Sie zocken die Bankkunden zunehmend mehr ab. Dabei werden
am Geldautomaten saftige Gebühren fällig, wenn dieser nicht der eigenen
Bank oder dem Verbundnetz angehört. Mindestgebühren von vier bis fünf
Euro an fremden Geldautomaten sind dabei durchaus keine Seltenheit.
So wird es schwieriger, Geld am Geldautomaten abzuheben oder eben
sehr teuer.
Um dem aus dem Weg zu gehen, sollte man sich in jedem Fall mit der
Geldautomaten Suche schon im Voraus beschäftigen. So haben sich die
Sparkassen zusammen getan und bieten an allen Geldautomaten ihrer
Gruppe die Bargeldabhebung kostenfrei für Sparkassenkunden an. Die
anderen Banken haben sich zum Beispiel in Cash Pool und Cash Group
zusammen geschlossen, wobei aber deutlich weniger Geldautomaten zu
finden sind.
Grundsätzlich sollte sich jeder Bankkunde also bereits bei Eröffnung
eines Kontos danach erkundigen, wo er denn mit seiner Maestro Card
tatsächlich Geld abheben kann, ohne dafür horrende Gebühren zahlen
zu müssen. Die Geldautomaten Suche kann dabei direkt auf den Webseiten
der jeweiligen Banken erfolgen. Hier folgt nach Eingabe der Postleitzahl
oder des Ortes eine Liste mit Geldautomaten, an denen die jeweiligen
Kunden kostenlos Bargeld abheben können. Bei nur zehn Abhebungen im
Monat am falschen Geldautomaten kommt man schon auf Kosten von gut
50 Euro. Deshalb sollte man sich immer einen kostenfreien
Geldautomaten für die Bargeldabhebung suchen. |
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